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Gründerin Tina Eckert mit ihrer Familie in Nepal bei einer Schuleinweihung mitsamt der Dorfgemeinschaft. (Fotos: Karmalaya)

Karmalaya bringt gutes Karma als Abonnement nach Hause

25. März 2020 | 08:08 Autor: WIRTSCHAFTSZEIT | Stephanie Turner Startseite, Deutschland, Liechtenstein, Burgenland, Schweiz, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Wien, Tirol, Vorarlberg, Salzburg

Salzburg (A) Was macht ein soziales Reiseunternehmen, wenn Reisen keine Option ist? Richtig, erfinderisch werden. Deshalb hat die Karmalaya GmbH vor kurzem die "Karma-Bag" auf den Markt gebracht. Damit soll die Unterstützung von Partnerprojekten in Uganda und Nepal, die sonst von Reiseeinnahmen finanziert werden, weiterhin gewährleistet werden. Das gemeinnützige und mehrfach ausgezeichnete Social Enterprise aus Salzburg entwickelt und fördert seit 2010 authentische Reisen und Freiwilligen-Projekte in Nepal, Uganda, Indonesien, Indien oder etwa Sri Lanka, um nachhaltigen Tourismus in Schwellen- und Entwicklungsländern zu fördern.

„Wenn Freiwillige nicht in unsere Projekte reisen können, dann müssen die Projekte eben zu ihnen kommen. Im Ausland von Zuhause aus helfen, geht mit unserer Karma-Bag“, erklärt Tina Eckert, Gründerin von Karmalaya. Diese enthält zwei handgefertigte Accessoires aus Uganda sowie Nepal und kann für drei, sechs oder zwölf Monate abonniert werden. Egal ob Ketten, bunte Schlafsäcke, Pashmina-Schals oder Upcycling-Taschen – jedes Produkt wurde unter fairen Bedingungen hergestellt und ermöglicht Frauen in den Empowerment-Projekten ein selbstbestimmtes Leben.

  • Der Karmalaya-Shop in Salzburg.
    uploads/pics/Karmalaya_unser_Shop_Nepal_Reistaschen.jpg

Karmalaya gGmbH

Schillerstrasse 30, Techno 12, EG Karmalaya, 5020 Salzburg
Österreich
+43 699 101 009 10

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