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Vorabinformation zum Jahresergebnis 2011: Konzerngewinn unter Vorjahresergebnis, positive Trendwende bei der Neugeldentwicklung hält an

25. Jänner 2012 | 08:59 Autor: VP Bank Vorarlberg

Vaduz (FL) Bereits anlässlich der Publikation der Halbjahreszahlen 2011 rechnete die VP Bank für das zweite Halbjahr mit anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten. Das Vorjahresergebnis konnte nicht erreicht werden. Die Ursachen dafür liegen hauptsächlich in nicht-operativen Faktoren. In einem anspruchsvollen Marktumfeld konnte die VP Bank Gruppe 2011 einen Netto-Neugeldzufluss in der Höhe von CHF 1.0 Mrd. verzeichnen.

Die VP Bank Gruppe rechnet für 2011 mit einem gegenüber der Vorjahresperiode um CHF 10.8 Mio. gesunkenen Konzerngewinn von CHF 6.4 Mio. (Vorjahr: CHF 17.2 Mio.).

Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft wurde hauptsächlich durch Wertveränderungen von Zinssatzswaps, welche zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos eingesetzt werden, belastet. Dies aufgrund der im zweiten Halbjahr 2011 stark rückläufigen Schweizer Kapitalmarktzinsen. Diese stichtagsbezogene Bewertung in einem sehr volatilen Marktumfeld hat keinen Einfluss auf das operative Ergebnis der VP Bank Gruppe. Ein Rückgang im Handelserfolg ist auf tiefere Gewinne aus Wechselkursabsicherungen zurückzuführen.

Erneut positiv entwickelte sich der Netto-Neugeldzufluss der Gruppe, der sich im Jahr 2011 auf CHF 1.0 Mrd. (Vorjahr: CHF 0.1 Mrd.) belief. Die betreuten Kundenvermögen der VP Bank Gruppe standen per 31. Dezember 2011 bei CHF 27.5 Mrd. (Vorjahr: CHF 28.2 Mrd.) und das Kundenvermögen, einschliesslich der Custody-Vermögen, bei CHF 39.0 Mrd. (Vorjahr: CHF 40.8 Mrd.).

Dies sind ungeprüfte Zahlen. Das Ergebnis wird nicht weiter kommentiert, der geprüfte Jahresabschluss wird im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz vom 6. März 2012 präsentiert.

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