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12. Sep 2019 17:00 - 19:00


Ort:
KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
Porzellangasse 51, 1090 Wien
Details
KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
Porzellangasse 51 Wien 1090


Wie Unternehmen mit Kreislaufwirtschaft neue Chancen in Schwellen- und Entwicklungsländern nutzen und zum Aufbau nachhaltiger Systeme beitragen können.

Internationale Übereinkommen wie die Agenda 2030 oder das Pariser Klimaschutzabkommen stellen zunehmend hohe Anforderungen an Unternehmen im Hinblick auf ökoeffizientes Wirtschaften. Ähnliche Impulse setzt die EU mit dem Kreislaufwirtschaftspaket oder der Plastikstrategie. Dabei geht es um den effizienten Einsatz von Ressourcen und die Verwertung und Vermeidung von Abfällen, aber auch um intelligentes Produkt-Design und die Rückführung von Rezyklaten in den Wirtschaftskreislauf. In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff Kreislaufwirtschaft oder Circular Economy etabliert.

Während Recyclingsysteme, Innovationsförderung und auch Regulierung in Europa Rahmenbedingungen und Anreize für kreislauforientiertes Wirtschaften bieten, mangelt es in Schwellen- und Entwicklungsländern dafür an den grundlegenden Voraussetzungen auf systemischer Ebene. Wichtige Impulse kommen hier von europäischen Unternehmen, die auch entlang ihrer globalen Wertschöpfungsketten auf Kreislaufwirtschaft setzen und beispielsweise selbst in den Aufbau von Systemen von der Abfallwirtschaft bis zu Märkten für Sekundärrohstoffe investieren. Sie tragen damit nicht nur zu nachhaltiger Entwicklung vor Ort bei, sondern profitieren langfristig von Wettbewerbsvorteilen als Folge höherer Kundenakzeptanz, geringerer Produktionskosten und alternativer Rohstoffquellen.
 
Der corporAID Multilogue „The Wider Circle“ zeigt anhand von Business Cases österreichischer Unternehmen,

  • welche Rahmenbedingungen Voraussetzung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft sind;
  • wie österreichisches Know-how zum Aufbau nachhaltiger Systeme in Schwellen- und Entwicklungsländern beitragen kann;
  • wie Unternehmen das lokale Marktumfeld mitgestalten und damit neue wirtschaftliche Chancen nutzen können.


mit:
Peter Bartsch | Lenzing AG
Thomas Greigeritsch | Constantia Flexibles Group GmbH
Dorothea Wiplinger | Borealis AG
Arnould Walrecht | KPMG
und weitere Unternehmensvertreter

https://www.corporaid.at/the-wider-circle

Wie Unternehmen mit Kreislaufwirtschaft neue Chancen in Schwellen- und Entwicklungsländern nutzen und zum Aufbau nachhaltiger Systeme beitragen können. Internationale Übereinkommen wie die Agenda 2030 oder das Pariser Klimaschutzabkommen stellen zunehmend hohe Anforderungen an Unternehmen im Hinblick auf ökoeffizientes Wirtschaften. Ähnliche Impulse setzt die EU mit dem Kreislaufwirtschaftspaket oder der Plastikstrategie. Dabei geht es um den effizienten Einsatz von Ressourcen und die Verwertung und Vermeidung von Abfällen, aber auch um intelligentes Produkt-Design und die Rückführung von Rezyklaten in den Wirtschaftskreislauf. In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff Kreislaufwirtschaft oder Circular Economy etabliert.Während Recyclingsysteme, Innovationsförderung und auch Regulierung in Europa Rahmenbedingungen und Anreize für kreislauforientiertes Wirtschaften bieten, mangelt es in Schwellen- und Entwicklungsländern dafür an den grundlegenden Voraussetzungen auf systemischer Ebene. Wichtige Impulse kommen hier von europäischen Unternehmen, die auch entlang ihrer globalen Wertschöpfungsketten auf Kreislaufwirtschaft setzen und beispielsweise selbst in den Aufbau von Systemen von der Abfallwirtschaft bis zu Märkten für Sekundärrohstoffe investieren. Sie tragen damit nicht nur zu nachhaltiger Entwicklung vor Ort bei, sondern profitieren langfristig von Wettbewerbsvorteilen als Folge höherer Kundenakzeptanz, geringerer Produktionskosten und alternativer Rohstoffquellen. Der corporAID Multilogue „The Wider Circle“ zeigt anhand von Business Cases österreichischer Unternehmen, welche Rahmenbedingungen Voraussetzung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft sind;wie österreichisches Know-how zum Aufbau nachhaltiger Systeme in Schwellen- und Entwicklungsländern beitragen kann;wie Unternehmen das lokale Marktumfeld mitgestalten und damit neue wirtschaftliche Chancen nutzen können. mit:Peter Bartsch | Lenzing AGThomas Greigeritsch | Constantia Flexibles Group GmbHDorothea Wiplinger | Borealis AGArnould Walrecht | KPMGund weitere Unternehmensvertreter https://www.corporaid.at/the-wider-circle


Organisator:
ICEP – Institut zur Cooperation bei Entwicklungs-Projekten
Möllwaldplatz 5, 1040 Wien
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